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Alex Parker

Alex Parker Der Anfang Schon seit frühester Kindheit bestimmt die Musik das Leben des sympathischen Niedersachsen. Bereits mit 4 Jahren besucht er regelmässig die musikalische Früherziehung der Musikschule. Es folgt eine klassische Klavierausbildung bei Martin Bujara, während der Alex mehrmals erfolgreich beim Wettbewerb "Jugend musiziert" teilnimmt. Allmählich entdeckt der 13-Jährige seine Vorliebe für den Gesang- Songs seiner grossen Vorbilder Elton John, Udo Jürgens und Billy Joel sind fortan im heimischen Wohnzimmer immer öfter zu hören. Von dort aus geht es weiter auf die Bühnen der Oberharzer Kurorte und als Barpianist in renommierte Hotels. Der erste Fernsehauftritt Beim Casting zur RTL Soundmixshow setzt sich der 20-jährige Alex gegen über 3000 Bewerber durch und überzeugt die Jury um Linda de Mol mit dem Udo Jürgens-Klassiker "Merci cheri" am gläsernen Flügel. Auch Schauspiel-Star Til Schweiger kommentiert: "Ich würde sofort ein Vermögen dafür geben, wenn ich so toll Klavier spielen könnte!" Linda de Mol engagiert ihn erneut für ihre Hausfieber-Show und auch Udo Jürgens persönlich bestätigt Alex sein aussergewöhnliches Talent. Die erste eigene CD Schon bald darauf wird die erste CD von Alex veröffentlicht- eine Eigenkomposition, die -völlig unerwartet- den Sprung in viele deutsche Rundfunkhitparaden schafft und sich zum Teil wochenlang auf den vorderen Plätzen wiederfindet. Bei N3 stellt der Wahl-Hannoveraner seine CD live am Klavier vor. Es folgt die Zusammenarbeit mit Erfolgsproduzenten wie Ralph Siegel, Bernd Meinunger, Willy Klüter und Klaus Pelizaeus. Das Klavier "Der Gedanke, das Publikum nur mit Stimme und Klavierspiel zu begeistern, hat mich schon als kleiner Junge fasziniert. Oft beginne ich meine Konzerte auf diese Art und Weise oder gebe die Zugaben am Klavier." In der Tat versteht es der charmante 28-jährige auf besondere Weise, das Publikum auch immer mal wieder "unplugged", also ohne Begleitplayback, nur mit Piano und Gesang, in seinen Bann zu ziehen. Neues Autorenteam Mit Werner Petersburg, Andreas Burghardt, Klaus Pelizaeus und Thomas Kässens hat sich ein neues Team um Alex formiert, das schon für viele bekannte Künstler erfolgreiche Titel geschrieben und produziert hat, wie z.B. Judith und Mel, Ireen Sheer, Astrid Harzbecker, Leonard u.v.a. Vom Schützenfest zum Presseball Als wahres Allroundtalent wird Alex Parker für die unterschiedlichsten Anlässe gebucht. "Ich bin schon in Scheunen und Wohnzimmern aufgetreten, aber auch auf einer Bühne, die mitsamt Klavier von einem Gabelstapler in luftige Höhe gefahren wurde." Von dezenter Dinnermusik über unzählige Oldies und aktuelle Schlager bis hin zu anspruchsvollen Interpretationen der Superhits von Elton John, Udo Jürgens und Frank Sinatra- Alex beherrscht ein breites Repertoire und versteht es, jedes Publikum zu begeistern und für gute Laune zu sorgen. Der Naturliebhaber Seine Freizeit verbringt der passionierte Hobbygärtner -wie sollte es anders sein- am liebsten im heimischen Garten. Ganz besonders stolz ist er auf seine Kräuterecke, in der sich viele mediterrane Pflanzen, wie Basilikum, Oregano und Lavendel tummeln und für einen traumhaften Duft sorgen. Ausserdem mag Alex das Reisen, er ist technikbegeistert und surft gern im Internet.

Alex Parker landete mit „Gib der Welt ein wenig Farbe“ einen echten Rundfunkhit und schaffte es in 4 öffentlich-rechtliche TV-Sendungen mit über 7 Mio. Zuschauern.
In diesem Jahr geht er beim Grand Prix der Volksmusik (26. Mai, 20:15 Uhr, ZDF) mit dem Titel „Von Goethe die Feder“ an den Start, für den wiederum das Team um Hitproduzent Werner Petersburg verantwortlich zeichnet.
Mit eingängiger Melodie, originellem Text und seiner gewohnt charmanten Art besingt Alex am Farbflügel den Traum, wie Goethe schreiben und Brahms komponieren zu können, um so das Herz seiner Liebsten zu erobern…

Werdegang

Für seinen Erfolg hat der sympathische Niedersachse lange und intensiv gearbeitet: Einer klassischen Klavierausbildung folgte nach dem Abitur die harte Schule als Barpianist in renommierten Hotels und Entertainer in Oberharzer Kurorten. Der direkte Kontakt zu seinem Publikum ist dem Wahl-Hannoveraner, der auch schon für Kanzler Schröder gespielt hat, besonders wichtig. Hier versprüht er seinen jugend-lichen Charme und bricht nicht nur die Herzen mancher potentieller Schwiegermütter…

Seine Maxime

„Am schönsten ist es, wenn das Publikum die Freude und Energie spürt, die mir die Musik gibt und wir zusammen den Alltag für einen Moment hinter uns lassen. Dafür gebe ich alles und ich glaube, das merken die Leute“, erklärt Alex sein Credo. Das Ziel sei dabei immer, den Menschen glaubwürdige musikalische Unterhaltung auf hohem Niveau zu bieten.

Das Klavier

Immer mit von der Partie bei seinen Auftritten: das Klavier. „Der Gedanke, die Menschen ausschließlich mit Stimme und Klavierspiel zu begeistern, hat mich schon als kleiner Junge fasziniert. Oft beginne ich meine Konzerte auf diese Art und Weise oder gebe die Zugaben am Klavier“, erzählt der sympathische Sänger, der auch im Studio die Klavierparts selbst einspielt.

Alex und Udo

Bei seinen Auftritten interpretiert Alex am Piano neben eigenen Songs auch viele Klassiker seiner Vorbilder Elton John, Frank Sinatra und Udo Jürgens.

A propos Udo: Bei einem Treffen der beiden bestätigte Udo Jürgens dem damals erst 19-Jährigen Alex sein großes Talent, nachdem er sich vom Können Parkers überzeugt hatte.

Wünsche

Einen Herzenswunsch möchte sich Alex schnellstmöglich erfüllen: mit großem Orchester auf Tournee zu gehen. Es gibt jedoch auch unerfüllbare Träume: „Ich wollte immer mal in der legendären Hitparade bei Dieter Thomas Heck auftreten. Dafür bin ich leider ein paar Jahre zu spät dran!“, schmunzelt Alex. Immerhin hat er es schon in die von Heck produzierte ARD-Show „Festival der Sieger“ geschafft…

Hobbys

Seine Freizeit verbringt der passionierte Hobbygärtner am liebsten im heimischen Garten. Ganz besonders stolz ist er auf seine Kräuterecke mit ihrem mediterranen Duft. Außerdem mag Alex das Reisen, er ist technikbegeistert und surft gern im Internet.


Quelle: www.alexparker.de

 

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